Siebter Portainer steigert Produktivität und optimiert Abläufe im Porto Itapoá
Der im letzten Jahr erworbene und 2024 in Betrieb gehende neue Portainer – ein schienengebundener Kran, der Container zwischen Schiffen und Kai umsetzt – hat im Porto Itapoá bereits die Produktivität um 15 % gesteigert. Der Portainer arbeitet jedoch nicht isoliert. Jeder einzelne ist auf eine Reihe von unterstützenden Geräten und Personal angewiesen, die in der Hafenindustrie kollektiv als „Terno“ bezeichnet werden. Das siebte Terno im Porto Itapoá wurde im August voll einsatzfähig und lieferte laut Sergni Pessoa Rosa Jr., Direktor für Betrieb, Technologie und Umwelt des Terminals, bedeutende Ergebnisse. „Im August erreichte die durchschnittliche Anzahl der Bewegungen pro Stunde (MPH) für Schiffsoperationen 94, was in der Branche als ausgezeichnet gilt“, erklärte er. MPH ist eine entscheidende Effizienzkennzahl für Hafen-Terminals, deren Hauptvorteil die Reduzierung der Schiffsumschlagzeiten ist, was die Gesamtproduktivität des Hafens erhöht. „Wir erreichten im Laufe des Monats an einigen Stellen sogar 197 MPH, was zeigt, dass noch Raum für Verbesserungen besteht. Das positive Ergebnis am Kai spiegelt sich in der gesamten Operation wider und verbessert die Leistung für alle Beteiligten“, so der Direktor. Dieser siebte Portainer verfügt über einen 70-Meter-Ausleger, der Schiffe mit einer Breite von bis zu 65 Metern bedienen kann. Das Terminal betreibt außerdem sechs weitere Portainer, von denen vier über 55-Meter-Ausleger und zwei über 65-Meter-Ausleger verfügen. Porto Itapoá wird das erste Hafen-Terminal in Südamerika sein, das Remote-Contr