6 Tage bis zum möglichen Streik von 45.000 Dockarbeitern an der Ost- und Golfküste
Willkommen zum WHAT THE TRUCK?!? Newsletter, präsentiert von Unisys. In dieser Ausgabe bereiten sich die Häfen an der Ost- und Golfküste auf einen Streik in 6 Tagen vor; sind LKW-Fahrer Serienmörder?; und Trump vs. John Deere.
**Countdown zum Shutdown**
X 6 Tage und zählend — Reedereien und Logistikunternehmen nähern sich einer düsteren Situation, da ein möglicher Arbeitskampf der ILA die Häfen von Maine bis Texas am 1. Oktober lahmzulegen droht.
FreightWaves berichtet: „Die Verhandlungen über einen neuen Gesamtvertrag für 45.000 Gewerkschaftsarbeiter in drei Dutzend Häfen von Texas bis Maine sind vor Monaten über unbestimmte Vorschläge zu Löhnen, Sozialleistungen und Arbeitsplatzsicherheit gescheitert. Biden sagte zuvor, er werde einen Hafenstreik der ILA nicht blockieren.“
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**Weitere Zuschläge** — Letzte Woche in diesem Newsletter sprach ich über einige der kürzlich angekündigten Zuschläge für Arbeitskämpfe. Seitdem haben weitere Reedereien ihre eigenen hinzugefügt.
„Aufgrund potenzieller Arbeitsunterbrechungen führt Maersk ab dem 21. Oktober 2024 einen lokalen Hafenunterbrechungszuschlag für alle Ladungen ein, die von und zu den US-Ostküsten- und Golfküsten-Terminals transportiert werden.“ – Maersk’s neueste Handelsmitteilung
Ab dem 21. Oktober wird die dänische Mega-Linie Maersk allen Containern, die von oder zu betroffenen Häfen kommen oder gehen, einen Hafenunterbrechungszuschlag hinzufügen. Seatrade berichtet: „Der Zuschlag beträgt 1.500 US-Dollar pro TEU, 3.000 US-Dollar pro 40-Fuß-Container einschließlich High-Cubes und 3.780 US-Dollar für einen 45-Fuß-Container.“ Wie Sie sehen können, werden sich diese Gebühren schnell summieren.
Maersk schließt sich Hapag-L an