Patrick Terminals hat eine neue Initiative gestartet, um Importeure und Exporteure zu unterstützen, die den Schienengüterverkehr an seinem Terminal PortRail Melbourne nutzen. Dieser Schritt unterstreicht das Engagement des Unternehmens zur Verbesserung der Effizienz der Lieferkette und zur Steigerung der Schienenverkehrsvolumen am Hafen von Melbourne.

Die Initiative ergänzt das kürzlich angekündigte Start-up-Incentive des Port Rail Shuttle Network (PRSN) des Hafens von Melbourne.

Ab dem 1. März 2026 wird Patrick für einen Zeitraum von zwei Jahren auf die Exchange Transfer Charge für berechtigte Container verzichten, die per Bahn von und zu Patrick PortRail Melbourne transportiert werden. Diese vorübergehende Vergünstigung unterstützt Kunden bei der Umstellung auf PortRail-Dienste.

Die Regelung gilt für Container, die vom Somerton Intermodal Terminal, SCT Altona und Salta Dandenong stammen oder dort enden.

Der CEO von Patrick Terminals, Michael Jovicic, sagte, die Initiative spiegele den Fokus des Unternehmens auf praktische, kundenorientierte Lösungen wider.

„Die Bahn spielt eine entscheidende Rolle bei der Reduzierung von Staus, der Verbesserung der Zuverlässigkeit und der Unterstützung langfristiger Effizienz. Diese Regelung beseitigt Hindernisse für die Einführung der Bahn und bietet greifbare Unterstützung für Importeure und Exporteure, die sich für die Bahn entscheiden“, sagte er.

Die Ankündigung baut auf den langfristigen Investitionen von Patrick in die Schieneninfrastruktur auf, um höhere Schienenverkehrsvolumen und nachhaltigere Frachtlösungen zu unterstützen.

Patrick wird weiterhin mit dem Hafen von Melbourne, Bahnbetreibern und intermodalen Partnern zusammenarbeiten, um den Anteil der Bahn am Containerverkehr zu erhöhen und widerstandsfähigere und nachhaltigere Lieferketten zu liefern.