Schifffahrt meidet Nahen Osten nach US-israelischen Angriffen auf Iran
Reedereiunternehmen meiden aktiv die Region des Nahen Ostens nach Angriffen der USA und Israels auf den Iran. Die USA haben eine maritime Warnzone eingerichtet, die das Gebiet für die Schifffahrt effektiv unzugänglich macht. Gleichzeitig haben Fluggesellschaften Passagier- und Frachtflüge im gesamten Nahen Osten eingestellt. Diese Situation ereignet sich parallel zu anderen maritimen und arbeitsrechtlichen Nachrichten, darunter die Abweisung einer Klage der ILA durch ein Bundesgericht bezüglich Kräne in Virginia, die Einführung eines eigenständigen Japan-Europa-Expressdienstes durch CMA CGM im April und die Überarbeitung einiger Asien-Dienste nach Europa und ins Mittelmeer durch Gemini-Partner. Maersk und Hapag-Lloyd leiten zudem einige März-Abfahrten vom Roten Meer/Suezkanal um.