Mit Feuer gegen Feuer: Technologie im Kampf gegen Betrug einsetzen
Die Frachtbranche war schon immer anfällig für Betrug. Die Kombination aus schlechten wirtschaftlichen Bedingungen in den letzten Jahren und der zunehmenden Abhängigkeit von Technologie in einer Branche mit langsamer Einführung neuer Technologien hat jedoch eine Fülle von Möglichkeiten für böswillige Akteure geschaffen. Als Reaktion auf diese grassierende Bedrohung hat Truckstop allein in der ersten Hälfte des Jahres 2024 proaktiv mehr als 8.000 potenziell betrügerische Onboarding-Versuche für seine Kunden blockiert. Mithilfe seiner Identitätsprüfungs-Tools verweigerte das Unternehmen fast 8.000 Spediteuren aufgrund von abweichenden Dokumenten den Zugang zu seiner RMIS-Plattform. Das Unternehmen blockierte außerdem 5.000 verdächtige Versuche, Fracht auf dem Truckstop-Frachtboard zu posten oder zu transportieren. Die richtige Technologie für die Aufgabe: Da Betrüger immer raffinierter darin werden, die Sicherheit von Ladungen oder sensible Carrier-Informationen zu kompromittieren, benötigen Broker Zugang zur besten verfügbaren Technologie, um sie bei der effizienten Umsetzung von Best-Practice-Prozessen in ihrem Kampf gegen Betrug zu unterstützen. Die Schulung von Mitarbeitern zu sich entwickelnden Betrugsmaschen dient als erste Verteidigungslinie im Kampf gegen Betrug. Das bedeutet, mit sich entwickelnden Taktiken und den Sicherheitspraktiken Schritt zu halten, die helfen, diese zu erkennen und zu mindern. Dazu gehört die Übernahme technologischer Innovationen und die Integration von Tools, die auf sich entwickelnde Daten zugreifen können, wie z. B. Truckstops bahnbrechendes Carrier-Vetting-Tool, Risk Factors. Risk Factors analysiert die branchenführenden Daten von Truckstop, die für ihre Weite, Vollständigkeit und Aktualität bekannt sind. Benutzer erhalten einfachen Zugang