Hapag-Lloyd hat bestätigt, dass aufgrund der jüngsten Eskalation der Spannungen im Nahen Osten 'mehrere' seiner Schiffe den Persischen Golf nicht verlassen können. Diese Situation betrifft Frachtvolumina im mittleren zweistelligen Tausenderbereich von TEU, und das Schifffahrtsunternehmen erwägt Buchungsbeschränkungen. Auf der TPM-Konferenz in Long Beach erklärte CEO Rolf Habben Jansen, dass das Unternehmen Schiffe in der Region festsitzen habe und die Sicherheit derzeit oberste Priorität habe. 'Jeder hat Schiffe im Persischen Golf festsitzen… das ist derzeit auch unsere erste Priorität', sagte er.