CMA CGM stoppt Buchungen für Gefahrgut im Nahen Osten und in der Rotmeerregion
Der globale Schifffahrtsriese CMA CGM hat mit sofortiger Wirkung und bis auf Weiteres die Aussetzung aller Buchungen für Gefahrgut (DG) und gefährliche Fracht angekündigt. Diese Beschränkung gilt sowohl für Import- als auch für Exportlieferungen, die für eine umfassende Liste von Ländern im Nahen Osten und in der Region Rotes Meer/Levante bestimmt sind oder von dort stammen.
Die betroffenen Länder im Nahen Osten umfassen: Irak, Bahrain, Kuwait, Katar, Vereinigte Arabische Emirate, Oman und Saudi-Arabien.
Die Beschränkungen für die Region Rotes Meer/Levante umfassen: Jordanien, Jemen, Ägypten (speziell den Hafen Ain Sokhna), Dschibuti, Sudan und Eritrea.
CMA CGM erklärte, dass die Entscheidung getroffen wurde, um die Integrität der Fracht zu gewährleisten, eine stabile Positionierung der Ausrüstung zu sichern und die Betriebssicherheit aufrechtzuerhalten. Das Unternehmen wird in naher Zukunft weitere Mitteilungen bezüglich gefährlicher Container herausgeben, die sich bereits an Bord befinden oder an ihren Ladehäfen auf die Verladung warten.