Indische Investitionen stärken Chabahar-Hafen, während Chinas Einfluss in Pakistan und Sri Lanka gemischte Ergebnisse erzielt
Die Geopolitik von Hafeninvestitionen im Indischen Ozean hat die wirtschaftlichen und strategischen Dynamiken der Region verändert, wobei Länder wie China, Indien und die Vereinigten Staaten um Einfluss wetteifern.
Indiens Engagement zur Stärkung des Hafens Chabahar im Iran steht im Gegensatz zu den unterschiedlichen Ergebnissen chinesisch unterstützter Hafenentwicklungsprojekte in Pakistan und Sri Lanka. Während Chabahar voraussichtlich zu einem wichtigen Transitknotenpunkt für Indien werden wird, der den Handel mit Afghanistan und Zentralasien erleichtert, stießen chinesische Unternehmungen wie der Hafen Hambantota in Sri Lanka und der Hafen Gwadar in Pakistan auf Kritik und gemischte wirtschaftliche Ergebnisse. Diese Entwicklungen unterstreichen das komplexe Zusammenspiel von nationalen Interessen, geopolitischen Strategien und wirtschaftlicher Rentabilität im Wettlauf um die maritime Vorherrschaft im Indischen Ozean.