Der Baltische und Internationale Seeverkehrsverband (BIMCO) hat Vorbehalte gegenüber dem Angebot von US-Präsident Trump für eine Schiffsversicherung im Persischen Golf geäußert. Während die Bedeutung der Sicherstellung der Schifffahrt im Konfliktgebiet anerkannt wird, hat der Verband der Schifffahrtsbranche weitere Klarstellungen zu dem Vorschlag des Präsidenten gefordert.

In verwandten Nachrichten gehen Experten davon aus, dass das Vorgehen der Trump-Regierung gegen nicht-englischsprachige Fahrer und nicht in den USA ansässige Inhaber von Lkw-Führerscheinen den Drayage-Sektor verzögert treffen wird, da sich die Auswirkungen voraussichtlich aus anderen Teilen der Lkw-Industrie nach unten auswirken werden. Unterdessen prüfen die Stakeholder die vorgeschlagene Fusion von UP und NS im Wert von 85 Milliarden US-Dollar genau, wobei auf der ersten TPM26-Konferenz seit der Ankündigung des Deals ausführlich diskutiert wurde. Darüber hinaus untergräbt die volatile US-Handelspolitik laut AgTC angeblich die Exporteure, und der CEO von Hapag-Lloyd hat angedeutet, dass Kapazitätsreserven aus dem Gemini-Netzwerk entfernt werden.